ChronoWissenschaften

ChronoWissenschaften

ChronoPsychologie in Verbindung zu anderen ChronoWissenschaften

Die ChronoPsychologie beschäftigt sich mit Auswirkungen der biologischen Rhythmen auf das Erleben und Verhalten des Menschen sowie auf dessen Leistungsfähigkeit. Durch diese Betrachtungsweise ermöglicht die ChronoPsychologie Aussagen, die sich auf die Zeitstruktur des Erlebens, Verhaltens und die Leistungsfähigkeit beziehen.

Sie ist als eine Fortsetzung der ChronoBiologie zu verstehen, weil die Zeitstruktur der psychischen Rhythmen von biologischen Prozessen abhängig ist. ChronoPsychologie ist somit beispielsweise abhängig von Schwankungen des Stoffwechsels, der Muskelaktivierung, der Kreislaufregulation. Die Zeit kann subjektiv und anders, als den realen Abläufen entsprechend empfunden werden. Das subjektive Zeitempfinden kann als subjektive Zeitdehnung und Zeitraffung erlebt werden.

Ziel der ChronoWissenschaften

Ziel der ChronoPsychologie, der ChronoBiologie und der ChronoMedizin ist es, nicht nur die physische, physiologische und psychische Struktur des Menschen, sondern vor allem auch die zeitliche und rhythmische Eingebundenheit des Menschen in seine Umwelt aufzuzeigen.

Damit werden umfassende Zusammenhänge für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Menschen hinsichtlich Prävention, Gesundheitsförderung und Lebensstilmodifikation erhalten. Mit dem Einsatz entsprechenden Fachwissens und entsprechender Mittel werden durch Anwendung der ChronoWissenschaften Einsichten in das Leben des Menschen gewonnen, die frühzeitig für präventive Maßnahmen, wie auch für weitreichende diagnostische Zwecke geeignet sind.

Aufgaben der ChronoWissenschaften

sind folgende:

  • die Zeitstruktur in die medizinische, psychologische, soziologische und biologische Betrachtungsweise des Menschen zu integrieren
  • den Menschen nicht nur als physisches, zeitlich linear strukturiertes Wesen zu betrachten, sondern die Vielfalt seiner Lebensprozesse als Eingebundenheit in ein multiples Netz von Rhythmen zu erkennen
  • ChronoPsychologie, Rhythmik und Balance in der polaren Dynamik einander bedingender Phänomene und Abläufe erfahrbar zu machen (Belastung und Erholung, Geben und Nehmen usw.)
  • körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden bei KlientInnen, PatientInnen und PartnerInnen zu schaffen und zu bewahren
  • Weiterentwicklung und Vermittlung von Prinzipien zum frühzeitigen Erkennen belastender natürlicher und sozialer Umweltfaktoren, inadäquater Verhaltensmuster und endogener Imbalancen aus der exakten Interpretation der vielfältigen Parameter für Vitalität und Erholungsfähigkeit des Menschen.

Das Institut für ChronoPsychologie (ICPM) handelt auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und psychosozialer Kompetenz. Bei der Umsetzung der Erkenntnisse für den einzelnen Menschen wie auch für Gruppen von Menschen, berücksichtigt das Institut physische, psychische und soziale Einflüsse im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtungsweise.